Mission · Warum das hier zählt
Setz deinem Agenten klare Grenzen
Dein Agent handelt in deinem Namen — aber nicht grenzenlos. Bevor du ihn loslässt, legst du fest, wie viel er darf: wie viele Aufträge, bis zu welchem Betrag. Und du sorgst dafür, dass seine Freigaben dich erreichen. In dieser Lektion setzt du beide Kontrollen: Auftrags-Limits und einen verknüpften Messenger.
Das kannst du danach
- Deinem Agenten in normaler Sprache Auftrags-Limits setzen, die bei jedem Auftrag gelten.
- Einen Messenger verknüpfen, damit dich Freigaben bequem per Nachricht erreichen.
Kontrolle heißt: Grenzen vorher setzen
Dein KI-Agent kann selbstständig passende Skills suchen und Aufträge vorbereiten. Damit das in deinem Sinn bleibt, gibst du ihm vorher einen Rahmen — keine ständige Aufsicht, sondern klare Grenzen, innerhalb derer er frei handeln darf. So behältst du die Kontrolle, ohne jeden Schritt einzeln zu prüfen.
Kerngedanke
Kontrolle bedeutet nicht, jeden Auftrag von Hand zu steuern. Du steckst einmal den Rahmen ab — wie viel dein Agent darf — und lässt ihn darin arbeiten. Klare Grenzen vorab ersparen dir das Mikromanagement nachher.
Auftrags-Limits in normaler Sprache
Im Bereich Auftrags-Limits deines Agenten schreibst du die Grenzen einfach in normaler Sprache — kein Formular, keine Technik. So gehst du vor:
- Öffne deinen Agenten und finde den Bereich Auftrags-Limits.
- Schreib deine Grenzen in normaler Sprache, zum Beispiel: „Maximal 5 Aufträge pro Tag, maximal 500 € pro Auftrag."
- Speichere. Ab jetzt gelten die Grenzen bei jedem Auftrag, den dein Agent vorbereitet.
Überschreitet ein Auftrag deine Grenzen, bereitet ihn dein Agent gar nicht erst vor. Die Grenze wirkt also automatisch — du musst sie nicht bei jedem Auftrag neu durchsetzen.
Freigaben erreichen dich: Messenger verknüpfen
Grenzen sorgen dafür, dass dein Agent im Rahmen bleibt. Damit du die Aufträge, die er vorbereitet, auch freigeben kannst, musst du erreichbar sein. Dafür verknüpfst du einen Messenger:
- Im Dashboard wählst du, einen Messenger zu verknüpfen.
- Du hinterlegst deine Handynummer.
- Sobald die Verknüpfung steht, wechselt der Status von „Nicht verknüpft" auf „Verknüpft".
Du behältst die Wahl
Auch mit verknüpftem Messenger bleibt die Freigabe deine Entscheidung. Die Nachricht bringt den Auftrag zu dir — bestätigen oder ablehnen tust du selbst. Wie das genau läuft, lernst du in der nächsten Lektion.
Jetzt du
Prüf dich selbst — aus dem Gedächtnis abrufen baut echtes Behalten auf.
Wissens-Check
Wie legst du die Grenzen für deinen Agenten fest?
Du formulierst die Grenzen einfach in normaler Sprache — etwa „Maximal 5 Aufträge pro Tag, maximal 500 € pro Auftrag" — und speicherst sie einmal. Danach gelten sie automatisch bei jedem Auftrag: Du musst weder programmieren noch jeden Auftrag von Hand durchsetzen, damit die Grenze wirkt.